Farbmanagement für den Druck

Farbmanagement für den Druck

Farbmanagement bei der Bildbearbeitung und im Druck

Der Zeitpunkt, sich mit dem Thema Farbmanagement ist spätestens dann gekommen, wenn man seine Bilder nicht nur digital schießen, sondern auch bearbeiten und anschließend drucken möchte. Denn dann wird man plötzlich konfrontiert mit RGB (Rot, Grün, Blau) und CMYK (Cyan, Magenta, Yellow, Key/Black) Farbräumen. Für Unwissende nichts weiter als eine scheinbar wahllose Zusammensetzung von Konsonanten, dahinter jedoch verbirgt sich der Schlüssel zur gekonnter Bildbearbeitung und brillanter Übersetzung auf Zweitmedien. Warum es Kenntnisse um diese Zwei Farbräume bedarf, wenn es um die Bildbearbeitung und den Druck von Grafiken und Bildern geht? Weil diese beiden Farbräume jeweils geräteabhängig sind und einer einheitlichen Definierung und Kalibrierung bedürfen. (mehr …)

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Panoramabilder mit Lightroom und Photoshop erstellen. In diesem Artikel zeige ich wie man mit Lightroom CC und Photoshop tolle Panoramabilder erstellen kann.

Panoramabilder mit Lightroom CC und Photoshop erstellen

Panoramabilder eignen sich besonders gut, um Landschaften in Szene zu setzen. Heute möchte ich euch zeigen, wie man Panoramabilder erstellt und was beim Fotografieren und der Bearbeitung zu beachten ist. Dabei werde ich besonders auf die neue Panoramafunktion von Lightroom CC eingehen.

Bei der Erstellung von Panoramen macht man mehrere Fotos, die dann von einer Software zu einem großen Panoramabild zusammengefügt werden. Damit diese Panoramabilder wirklich gut werden, muss man das richtige Equipment verwenden, die Kamera sinnvoll einstellen und die Bilder auf eine ganz bestimmte Art und Weise machen. Mit etwas Übung steht dann einem tollen Panoramabild nichts mehr im Wege.

In den von mir erstellten Panoramen ist der Vordergrund nicht zu nahe an der Kamera. Das ist wichtig, da ich ein Stativ mit einem „normalen“ Stativkopf verwende. Manchmal mache ich die Aufnahmen sogar „freihändig“, das ist zwar nicht optimal, ich habe aber nicht immer ein Stativ mit dabei und möchte trotzdem Panoramabilder erstellen. Mit der richtigen Kamera und den richtigen Einstellungen geht das auch sehr gut, wie ihr an den Fotos in meinem Portfolio sehen könnt. (mehr …)

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Micro Four Thirds: Für wen ist eine Kamera mit MFT Sensor eine sinnvolle Anschaffung? Eine Analyse von Oliver Haller (photomonda)

Micro Four Thirds: Für wen ist eine Kamera mit MFT Sensor eine sinnvolle Anschaffung?

Seit ein paar Jahren gibt es spiegellose Systemkameras mit einem Micro Four Thirds (MFT) Sensor. Da die Qualität der Kameras immer besser wird, überlegen viele Fotografen, ob sie ihre klassische Spiegelreflexausrüstung durch eine Kamera mit MFT Sensor ergänzen oder gar ersetzen sollten. In diesem Beitrag möchte ich Euch erläutern, welche Vor- und Nachteile solche Kameras bieten und für wen sie geeignet sind.

Als praktisches Beispiel werde ich die Canon EOS 6D mit einem Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM Objektiv und die Olympus OM-D E-M5 Mark II mit einem M.Zuiko Digital ED 12-40 mm f/2.8 Pro Objektiv vergleichen. Für die technisch interessierten: der Sensor der Canon EOS 6D ist 36 x 24,9 mm und hat einen Cropfaktor 1, bei der Olympus ist der Micro Four Thirds Sensor 17,3 x 13 mm groß und hat einen Cropfaktor 2. (mehr …)

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Eine kurze Anleitung zum Blitze fotografieren

Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag von rahmendirekt.de.

Bei einem Gewitter sind die Blitze nur für Augenblicke sichtbar. Da scheint es nahezu unmöglich, das Naturphänomen abzulichten. Aber bei fast jeder Kamera gibt es eine Einstellung, mit der Gewitter und Blitze fotografiert werden können. Dabei ist es wichtig, eine lange Belichtungszeit zu wählen. Wenn sich der Verschluss erst öffnet, wenn es am Himmel blitzt, ist es zu spät für eine Aufnahme. Deshalb sollte die Belichtungszeit zwischen 30 Sekunden und einer Minute eingestellt werden.

Ein Blitz schlägt ein; Blitze fotografieren will gelernt sein (mehr …)

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